Mitarbeitende einladen
Station 4 auf dem Weg — das Team aufnehmen und mit den passenden Rechten ausstatten.
Ist der Assistent der ersten Konfiguration durchlaufen, nimmst du das Team auf. Diese Reihenfolge ist Absicht: Wer eingeladen wird, bevor Arbeitsbereiche und Berechtigungsrollen stehen, landet in einer Organisation, in der es für ihn noch nichts zu sehen gibt.
Vorher klären
Drei Entscheidungen bestimmen, was eine eingeladene Person sieht:
- Arbeitsbereich — in welchem Teil der Organisation die Person arbeitet. Das begrenzt, welche Fälle für sie sichtbar sind.
- Berechtigungsrolle — was sie darf. Es gibt vorbereitete Rollen; eigene lassen sich jederzeit anlegen.
- Teamrolle — in welcher Funktion sie an einem Fall beteiligt ist.
Einladen
Unter Mitarbeiter:innen lädst du per E-Mail ein; die eingeladene Person bekommt einen Aktivierungslink und legt sich damit ihr Nutzerkonto an — beziehungsweise verbindet ihr bestehendes Konto mit deiner Organisation. Ihr Weg ist ab dort Organisation beitreten.
Nachziehen geht immer
Arbeitsbereich, Rechte und Rollen lassen sich jederzeit ändern, auch nach der Einladung. Du musst die Rechtestruktur also nicht abschließend durchdacht haben, bevor du einlädst — die grobe Aufteilung genügt.
Weiter
Sind die Zugänge verteilt, geht es an die eigentliche Arbeit: Mit der Fallarbeit beginnen.
Berechtigungen
Einladungen zu versenden, einzusehen und zurückzuziehen hängt an einem Recht, vergeben unter Mitarbeiter:innen verwalten. Beim Anlegen der Organisation hat die Root-Person es ohnehin — Details unter Einladungen.